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Neophyten – Information, Prävention & Management

Sommerflieder (Buddleja davidii) – Falterfreund oder grünes Grauen?

26. Okt.
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 5 Tagen

Der Gewöhnliche Sommerflieder (Buddleja davidii) ist eine für viele aus dem Garten kaum wegzudenkende Zierde. Außerhalb der Grenzen des persönlichen Gartenglücks hat sich dieser Gast aus Fernost aber leider zu einer schwer kontrollierbaren Pflanze entwickelt, die nicht nur für Förster und Bahnleute ein Problem bedeutet und hohe Kosten verursacht, sondern auch besonders seltene und sensible Lebensräume bedrohen kann.

Schmetterlinge auf dem lila bluetenstand eines Sommerflieders (Buddleja davidii)

Herkunft und Geschichte des Sommerflieders

Ursprünglich stammt der Gewöhnliche Sommerflieder aus Ostasien, wo er von Tibet bis nach Zentral- und Ostchina verbreitet ist [1].

Der schwedische Naturforscher und Vater der biologischen Systematik Carl von Linné gab der Gattung den Namen Buddleja und ehrte damit den englischen Botaniker Adam Buddle (1660–1715) [4].


Im Jahr 1869 wurde er von dem französischen Geistlichen und Missionar Armand David (1826–1900) in westchinesischen Gebirgen entdeckt, seine Samen erreichten Europa aber erst in den 1890er Jahren [2]. Nach David ist die Art dann auch benannt worden [3].

Nachdem man ihn seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts kultivierte, wurden verwilderte Sommerflieder erstmals 1928 auf einer Kiesbank im Rhein nachgewiesen [2, 5].

Im Podcast "Das Grüne muss nach oben" spreche ich mit Jens Hagenberg über invasive Neophyten und die Probleme mit dem Sommerflieder:



Seinen regelrechten Siegeszug begann er in Mitteleuropa dann aber erst infolge des Zweiten Weltkrieges, Mitte des 20. Jahrhunderts. Die massiven Bombardierungen und weiten Trümmerwüsten deutscher Städte schafften ein großes Angebot passender Habitate für anspruchslose Pioniergehölze wie den Sommerflieder oder den ebenfalls inzwischen invasiven Götterbaum (Ailanthus altissima), ebenfalls ein Gewächs aus Ostasien.

Man nennt sie daher auch Trümmerpflanzen – hierzu zählen nicht nur Neophyten, sondern auch heimische Arten wie das Schmalblättrige Weidenröschen (Epilobium angustifolium).

Wie erkenne ich den Sommerflieder?

Der Sommerflieder gehört zur Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae) und ist, trotz seiner Namensverwandtschaft und der sich ähnelnden Blütenstände, nicht näher mit dem Gewöhnlichen Flieder (Syringa vulgaris) verwandt, dieser gehört zu den Ölbaumgewächsen und steht der Garten-Forsythie (Forsythia × intermedia) nahe.


Der Gewöhnliche Sommerflieder ist ein kurzlebiges Gehölz und kann bis zu 40 Jahre alt werden. Für Gehölze äußerst ungewöhnlich – manche Baumart benötigt Jahrzehnte, bevor sie das erste Mal ihre Blüten zeigt – ist die Fähigkeit des Sommerflieders, teilweise bereits im ersten Jahr zu fruchten [6]. Dies ermöglicht es dem Sommerflieder, offene Flächen bereits nach wenigen Jahren in dichte Vegetation zu kleiden.


Der schmal kegelige Blütenstand ist dicht mit einer Vielzahl lila Blüten besetzt – teils sind diese auch weiß. Die vier Kronblätter sind zu einer Röhre verwachsen. Die Blätter sind eilanzettlich, schwach gezähnt, unterseits weißfilzig behaart und können eine Länge bis zu 25 Zentimeter erreichen.


Die Blueten des Sommerflieders (Buddleja davidii) sind lila. Vier Bluetenblaetter sind zu einer Kronroehre miteinander verwachsen.
Die Blüten des Sommerflieders (Buddleja davidii) sind lila. Vier Blütenblätter sind zu einer Kronröhre miteinander verwachsen

Die Kapselfrüchte enthalten eine Unmenge winziger Samen. Die Früchte reifen erst spät im Herbst und verbreiten ihre leichten Samen sehr effektiv mit dem Wind, so können sie auch aus dem Privatgarten in die Umgebung gelangen [3]. Zudem schlägt die Art bei Verletzung zuverlässig wieder aus und verbreitet sich auch über Ausläufer.


Der Sommerflieder ist ein sehr häufiger und beliebter Zierstrauch in heimischen Gärten. Außerhalb der Siedlungen ist er besonders auf steinigen Ruderalfluren zu finden, besiedelt aber auch naturnahe Lebensräume. Oft sieht man ihn entlang der Bahnstrecken, wo er sich sehr effektiv ausbreitet. Auch Uferböschungen und Flussschotter (Alluvionen) sowie Waldschläge und Forststraßen bieten beste Voraussetzungen [7].

Warum ist der Sommerflieder ein Problem?

Sein Name legt die Insektenfreundlichkeit bereits nahe, leider nährt der Nektar des Schmetterlingsflieders aber nur die adulten Tiere, also die eigentlichen Schmetterlinge, und nicht die Raupen. Er ist daher eine ökologisch weniger relevante Pflanze, als oftmals angenommen wird.


Die Problematik des Sommerflieders liegt allerdings nicht in seinem geringen ökologischen Nutzen, wie es bei der Garten-Forsythie der Fall ist, sondern beruht besonders auf seiner Fähigkeit, natürliche und menschengemachte (anthropogene) Sukzessionsflächen zu besiedeln.


»ein ausgewachsener Strauch bildet im Jahr bis zu 3 Millionen Samen«


Der Sommerflieder ist ein äußerst genügsamer und sehr trockenverträglicher Pionier auf Rohböden und hat dank seiner unglaublich großen Zahl an Samen schnell einen Fuß in der Tür – ein ausgewachsener Strauch bildet im Jahr bis zu 3 Millionen Samen [8].


Auf den nach der Holzernte oder Extremwetterereignissen entstehenden Schlagfluren in Wald und Forst bieten sich der lichthungrigen Art gute Chancen. Hier können in wenigen Jahren dichte Bestände entstehen, die dem Wachstum gepflanzter Bäume und auch der natürlichen Verjüngung des Waldes im Wege stehen. Zudem breitet sich der Sommerflieder entlang der geschotterten Forststraßen aus.


Auch die extrem kargen Schotter der Bahnstrecken werden zunehmend zu regelrechten Steingärten, wo sich Sommerflieder, Schmalblättriges Greiskraut und Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) bestens vermehren und nur mit großem Aufwand und hohen Kosten wieder entfernt werden können.


Auf anthropogen geschaffenen Sonderstandorten, wie sie etwa Steinbrüche, Kiesgruben und Deponieflächen darstellen, ist der Sommerflieder zu einem sehr häufigen Gehölz geworden. Vor Ort ist die Art zwar meist kein Problem, diese Flächen selbst spielen allerdings eine entscheidende Rolle in der weiteren Verbreitung gebietsfremder Pflanzenarten, darunter viele der invasiven Problempflanzen [Janke (2026): 9]. Oft wird der Sommerflieder auch mit unerlaubt entsorgten Gartenabfällen verschleppt (wurzelhaltiges Material).


Ausgewachsene Exemplare des Sommerflieders (Budleja davidii) haengen im Herbst meist voller brauner Fruchtstaende
Ausgewachsene Exemplare des Sommerflieders (Budleja davidii) hängen im Herbst meist voller brauner Fruchtstände

Der Sommerflieder wächst aber nicht nur auf menschlich geschaffenen Flächen, sondern erobert auch für den Naturschutz relevante Räume. In Süddeutschland, Österreich und der Schweiz besiedelt der Sommerflieder zunehmend die Alluvionen, Ufer und Schotterbänke der alpinen Flüsse und damit nach europäischem Recht geschützte Lebensraumtypen der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, kurz FFH-LRT. Das betrifft unter anderem „Alpine Flüsse mit krautiger Ufervegetation“ (FFH-LRT 3220) und „Alpine Flüsse mit Ufergehölzen von Myricaria germanica“ (FFH-LRT 3230) [10, 11].


Besonders die auf Kies- und Schotterbänke beschränkten Vorkommen der Deutschen Tamariske (Myricaria germanica), auch Rispelstrauch genannt, sind in Deutschland auf den äußersten Süden beschränkt und dort vom Aussterben bedroht [12]. Auch in Österreich ist die Art vom Aussterben bedroht. Die Tamariske ist durch die wasserbauliche Anpassung der Flüsse, zum Beispiel für die Energiewirtschaft oder den Hochwasserschutz, sehr selten geworden [13]. Wenn Neophyten wie der Sommerflieder oder das Drüsige Springkraut diese Lebensräume besiedeln, verschärft das die Lage der wenigen, bereits stark bedrohten Vorkommen weiter.

Ist der Sommerflieder invasiv?

Ja, der Sommerflieder zählt in Teilen Mitteleuropas zu den invasiven Neophyten. Von Gebiet zu Gebiet wird seine Klassifizierung allerdings unterschiedlich gehandhabt. In Deutschland betrachtet man den Sommerflieder noch als potenziell invasive Art und hat ihn unter Beobachtung gestellt, während er in der Schweiz und Teilen Österreichs bereits als invasive Art gilt [14, 15]. In der Schweiz ist inzwischen auch der Handel mit dem

Sommerflieder verboten [16].


Ausgewachsenes Exemplar des Sommerflieders (Budleja davidii) voller lila Bluetenstaende am Rande einer Straße
Die auffälligen Blütenstände des Sommerflieders (Buddleja davidii) bieten auch vom Straßenrand her einen beeindruckenden Anblick

Bekämpfung des Sommerflieders

Wer den Strauch nicht sowieso aus dem Garten entfernen möchte, sollte zumindest die Fruchtstände vor ihrer Reife im Spätherbst entfernen, denn die Kapselfrüchte öffnen sich meist im Dezember [6].


Um den Sommerflieder erfolgreich zu entfernen, ist es wichtig, die Wurzeln nicht zu vergessen, also den gesamten Strauch auszugraben. Den Sommerflieder nur zurückzuschneiden reicht nicht aus, weil der Strauch problemlos aus seinem Wurzelwerk wieder neu ausschlägt.


Wer wurzel- und samenhaltiges Material entsorgen möchte, sollte unbedingt darauf achten, die Pflanzenteile im Haus-/Restmüll zu entsorgen und nicht auf den Kompost oder in den Gartenabfall zu geben, weil sich die Art sonst weiter ausbreitet.

Alternativen zum Sommerflieder

Wenn kein Sommerflieder, was dann? Der eigentliche Flieder (Syringa vulgaris) ist leider auch kein adäquater Ersatz, da er ebenfalls invasives Potenzial besitzt. Er kann Fels- und Trockenstandorte besetzen und somit die dortige Vegetation verdrängen. Er schließt, wie auch der Sommerflieder oder die Kanadische Goldrute, offene Flächen, auf denen konkurrenzschwache, lichtbedürftige Arten wachsen, und verhindert die Verjüngung heimischer Vegetation [14].


Für den Garten kommen einige heimische Gehölze in Frage. Der Gewöhnliche und Wollige Schneeball (Viburnum opulus, V. lantana) zum Beispiel. Hier nicht mit dem Runzelblättrigen Schneeball (Viburnum rhytidophyllum, Heimat: China) verwechseln, welcher ebenfalls häufig gepflanzt wird, aber auch ein Neophyt ist, der immer wieder verwildert und ebenfalls invasives Potenzial besitzt. Er kann im Wald, wie auch der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), zu der klimawandelbedingten Ausbreitung immergrüner Gehölze (Laurophyllisierung) beitragen.


Weitere geeignete heimische Straucharten: Schwarzer oder Roter Holunder (Sambucus nigra, S. racemosa), Gewöhnlicher Liguster (Ligustrum vulgare) oder Schlehe (Prunus spinosa).

Fazit

Das Thema Sommerflieder ist extrem polarisiert. Auf der einen Seite stehen Befürworter und Falterfreunde und beharren auf Schönheit und Nutzen der Art, während andere den geringen ökologischen Wert und die Probleme mit dem Sommerflieder betonen.

Wir sollten uns von der simplen Einteilung in gute und schlechte Pflanzen dringend lösen, müssen aber dennoch anerkennen, wo Gefahren und Risiken lauern, und auch bereit sein, steuernd einzugreifen.


Natürlich ist das Problem im Grunde nicht die Pflanze und daher gibt es auch keine bösen Arten, das Problem ist und bleibt unser menschliches Handeln. Was wir in unsere Gärten Pflanzen, spielt dabei eine größere Rolle, als die meisten glauben, denn ein Großteil der heute als invasiv geltenden Arten wurde ursprünglich als Nutz- oder Zierpflanzen eingeführt.


In einer vom Menschen so stark überprägten Welt wie der, in der wir heute leben, ist es unsere Aufgabe, und zwar vor allem zu unserem eigenen Wohl, biologische Invasionen und die Klimakrise mit aller Kraft einzudämmen, denn Naturschutz ist in erster Linie eines: Menschenschutz!


[1] POWO (2026). Buddleja davidii Franch. Plants of the World Online. Facilitated by the Royal Botanic Gardens, Kew. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:545734-1

[2] Griebl, N. (2020). Kosmos Naturführer – Neophyten. Alle Arten im deutschsprachigen Raum. Stuttgart: Franckh-Kosmos. S. 426.

[3] Düll, R. & Kutzelnigg, H. (2022). Die Wild- und Nutzpflanzen Deutschlands. Vorkommen – Ökologie – Verwendung. 9. Auflage. Wiebelsheim: Quelle & Meyer. S. 184–185.

[4] Burkhardt, L. (2022). Eine Enzyklopädie zu eponymischen Pflanzennamen: Von Menschen & ihren Pflanzen. Berlin: Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin. DOI: 10.3372/epolist2022. S. B–144.

[5] Weber, E. (2013). Invasive Pflanzen der Schweiz: erkennen und bekämpfen. 1. Auflage. Bern: Haupt. S. 100.

[6] Pagitz, K. & Moling, M. (2020). Strategie für Tirol im Umgang mit gebietsfremden Pflanzenarten (Neophyten). Innsbruck: Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz. https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/umwelt/naturschutz/Neophyten_Broschuere.pdf. S. 54.

[7] Hassler, M. & Muer, T. (2022). Flora Germanica: Alle Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands in Text und Bild (Bd. 1–2). Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur. S. 1187.

[8] Verband Botanischer Gärten e. V. (Hrsg.) (2021). Neue Wilde. Globalisierung in der Pflanzenwelt. Osnabrück: Verband Botanischer Gärten e. V. S. 51.

[9] Janke, L. H. (2026). Charakterisierung und Relevanz von Deponiestandorten als Ausbreitungs-Hotspots gebietsfremder Pflanzenarten am Beispiel des Landes Vorarlberg (Österreich). inatura – Forschung online 145: 59 S. Dornbirn. https://www.inatura.at/forschung-und-wissen/masterarbeiten/abgeschlossene-masterarbeiten/masterarbeit-deponien-und-neophyten

[10] Stöhr, O., Langer, C., Weinländer, M., Lumasegger, M., Legniti, S. & Brunner, E. (2026). Managementplan Natura 2000-Gebiet „Osttiroler Gletscherflüsse Isel, Schwarzach und Kalserbach“. Revision 1 (Juni 2026). Nußdorf-Debant: REVITAL Integrative Naturraumplanung, im Auftrag des Amtes der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz. S. 30, 34, 74.

[11] Bayerisches Landesamt für Umwelt & Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (2021). Handbuch der Lebensraumtypen nach Anhang I der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie in Bayern. Stand 04/2022. Augsburg & Freising-Weihenstephan: LfU & LWF. https://www.lfu.bayern.de/natur/doc/kartieranleitungen/lrt_handbuch.pdf. S. 42–45.

[12] Metzing, D., Garve, E., Matzke-Hajek, G., Adler, J., Bleeker, W., Breunig, T., Caspari, S., Dunkel, F. G., Fritsch, R., Gottschlich, G., Gregor, T., Hand, R., Hauck, M., Korsch, H., Meierott, L., Meyer, N., Renker, C., Romahn, K., Schulz, D., Täuber, T., Uhlemann, I., Welk, E., van de Weyer, K., Wörz, A., Zahlheimer, W., Zehm, A. & Zimmermann, F. (2018). Rote Liste und Gesamtartenliste der Farn- und Blütenpflanzen (Trachaeophyta) Deutschlands. In: Metzing, D., Hofbauer, N., Ludwig, G. & Matzke-Hajek, G. (Red.): Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands, Band 7: Pflanzen. Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (7): 13–358. Münster: Landwirtschaftsverlag.

[13] Schratt-Ehrendorfer, L., Niklfeld, H., Schröck, C. & Stöhr, O. (Hrsg.) (2022). Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen Österreichs. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Stapfia 114. Linz: Land Oberösterreich. S. 98–99, 244.

[14] Nehring, S. & Rabitsch, W. (Hrsg.) (2025). Naturschutzfachliche Invasivitätsbewertungen und Gesamtartenliste der in Deutschland wild lebenden gebietsfremden Gefäßpflanzen. BfN-Schriften 731. Bonn: Bundesamt für Naturschutz. DOI: 10.19217/skr731. S. 173–175, 603–605.

[15] Pagitz, K., Stöhr, O., Thalinger, M., Aster, I., Baldauf, M., Lechner Pagitz, C., Niklfeld, H., Schratt-Ehrendorfer, L. & Schönswetter, P. (2023). Rote Liste und Checkliste der Farn- und Blütenpflanzen Nord- und Osttirols. Natur in Tirol – Naturkundliche Beiträge der Abteilung Umweltschutz 16. Innsbruck: Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz. S. 62.

[16] Info Flora (2021). Liste der invasiven und potenziell invasiven Neophyten der Schweiz. Stand 20.12.2021, Fassung März 2024. Bern: Info Flora. S. 1, 3.


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